Das erste Lied der letzten Ritter,
sie reiten in die Unendlichkeit,
mein Herz brennt hell im Regengewitter,
weil es dir immer wieder neu verzeiht.

Ein langer Weg liegt hinter mir,
dunkel ist’s draußen, kein Vogel singt,
doch ich bin heute nah bei dir,
der dunkle Winter ist bezwingt.

Nimm mich mit und lass uns reisen,
in weite Welten voll Sommerglanz,
wir leben von Liebe und köstlichen Speisen,
und unser Dasein bleibt ewiger Tanz.

Der letzte Weg des edlen Ritter,
ist weder von Stolz noch Ehre gesäumt,
denn Süßes wird nie sonst so bitter,
wenn Liebe sich hat selbst versäumt.

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